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Grundlage ist eine aus 3 mm Sperholz hergestellte Grundplatte, welche von Bug bis zu den Heckflügeln einen Aufbau bietet. |
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Darauf wird alles aufgebaut, vom Heck mit den Triebwerken über die Payloadbay bis zum Cockpit. Die Flügel (oben und unten), sowie die Rumpfunterseite werden später mit Styrodurkacheln beplankt auf Form geschliffen und mit Lagen GFK belegt. Ebenso wird mit alle Aufbauten verfahren. |
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Die Motormounds der drei Hauptmotoren (BC-125) werden so eingebaut, dass die einzelnen Schubvektoren durch einen gemeinsamen Schwerpunkt verlaufen und somit ein konzentrierter und sicherer Antrieb gewährleistet wird. |
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Es ist schon jetzt berücksichtet: eine Triggerung für Start und eine Triggerung für das Abtrennen des Shuttles vom Haupttank. Ebenso sind Möglichkeiten offen gelassen worden für eine autonome, und - oder seriellen Kopfzündung der BC-Shuttlemotoren. |
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Die Schubspanten sind so konstruiert, dass der Schub sich gleichmäßig auf die Konstruktion verteilt und dem Andruck standhält. |
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rechts - im Rohbau (geschliffener Styrodurblock) die OMS (Orbital Maneuvering System) unten - das Seitenleitwerk... wird noch feingespachtelt |
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... und so wird das Seitenleitwerk eingeklebt. Ringsherum Klebewülste. |
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Nun sind auch die ewig geschliffenen OMS eingeklebt und verspachtelt. |
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... hier sieht man noch einmal deutlich die Drahtdurchführungen zu den Kopfzündern der BC’s |
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Das Cockpit ist wohl eine kleine Schwierigkeit für sich. Ich versuche das Cockpit mit einigen Spanten abzuteilen, indem ich die verschiedensten Sachen unterbringen werde. |
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Das Shuttlecockpit ist mit Styrodurblöcken gefüllt und auf Form geschliffen worden. Anschließend mit Paketklebeband versiegelt und mit Glasgewebestreifen überlaminiert. |
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Das Ganze soll nach Aushärtung abgenommen, das Styrodor herausgenommen und die Hülle auf die Spanten aufgeklebt werden. Die so entstehenden Fächer kann man dann nach Belieben als Trimmfach vergießen, als Batteriefäche bzw. Elektronikfach nutzen. |
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